Molekularer Wasserstoff - Leichtgewicht mit großer Wirkung

Warum molekularer Wasserstoff so erstaunlich gut vom Organismus aufgenommen wird.

Je weniger Ladung ein Nährstoffmolekül besitzt und je kleiner es ist, desto besser kann es in unsere körpereigenen Zellen gelangen, um dort zu wirken, am besten da, wo es gerade gebraucht wird. Das leichteste Molekül ist das Wasserstoffmolekül, denn es verfügt lediglich über zwei Atome und ist ohne Ladung. Es kann, gerade weil es so winzig klein und ungeheuer leicht ist, ungehindert die Zellmebramen durchdringen und so freie Radikale direkt am Ort ihres Auftretens minimieren. Somit ist H2 wirkungsvoller als jedes andere Antioxidans. Vitamin C Moleküle zum Beispiel sind schwerer und größer und haben außerdem eine höhere elektrische Ladung als H2. Um ihre Aufnahmekapzität im Organismus zu erhöhen, sollten sie deshalb am besten in liposomaler Form zu sich genommen werden. 

Molekularer Wasserstoff hingegen kann einfach getrunken werden. Man braucht dazu nur kaltes Wasser, das mit Wasserstoffmolekülen angereichert worden ist. Am einfachsten geschieht das, indem man 1 Karstädt's Hydrotab wenige Minuten in ca. 250 bis 500 ml kaltem Wasser auflöst und dann sofort trinkt. Um die Aufnahmefähigkeit noch zu erhöhen, empfiehlt Uwe Karstädt etwas frischen Zitronensaft und eine Prise Himalayasalz als Zugabe. 

 »Die beste Wirkung erzielt man, wenn man diese Mischung ein oder zweimal täglich zu sich nimmt.« (Uwe Karstädt: Elektrosmog und Glyphosat, Kopp Verlag, Rottenburg 2020, Seite 241f)

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