Nrf2 – Antistress Protein mit hohem Schutzfaktor

Viel Stress heißt viele Freie Radikale

Immer dann, wenn unser Körper dauerhaft starkem Stress ausgesetzt ist, bildet er gleichzeitig auch extrem viele Freie Radikale. Freie Radikale sind hochreaktive, aggressive Moleküle, die im Übermaß große Schäden in Geweben, Proteinen, Fetten aber auch in der nuklearen DNA und im Gehirn verursachen können. Nur gut, dass der Körper selbst intelligente Abwehrmechanismen, zum Beispiel körpereigene Antioxidantien bereithält, die bei Stress aktiviert werden, um den Organismus vor Freien Radikalen zu schützen. Einer der wichtigsten Faktoren zum Schutz vor Freien Radikalen ist Nrf2.

 

Nrf2 – was ist das?

Nrf2 ist die Kurzform für den aus dem Englischen stammenden Begriff »Nuclear factorerythroid 2 (NF-E2)- related factor-2«. Was zunächst furchtbar kompliziert klingt, ist in Wirklichkeit hochspannend und gar nicht so schwer zu verstehen. Nrf2 wurde erst vor wenigen Jahren von der medizinischen Forschung als hochwirksames Protein unserer körpereigenen Zell-DNA entdeckt. Nrf2 ist in der Lage, oxidativen Stress, Entzündungen und Toxine zu mindern und gleichzeitig die Entgiftungsfunktionen unseres Körpers in vielerlei Hinsicht zu fördern. Als wichtiger Transkriptionsfaktor ist Nrf2 fähig, die Überschreibung von mehr als 500 meist schützenden Genen zu aktivieren. Somit spielt Nrf2 eine wesentliche Rolle in der zellulären Abwehr gegen oxidativen und elektrophilen Stress.

 

Das Wichtigste in Kürze:


Nrf2

  • senkt Entzündungen
  • verbessert die mitochondriale Funktion (mehr Kraft aller Zellen)
  • stimuliert die mitochondriale Neubildung (mehr Mitochondrien in jeder Zelle)
  • stimuliert die Selbstheilungskräfte und entfernt toxische Eiweißanhäufungen, wie z.B. nicht mehr funktionsfähige Organellen in der Zelle
  • hilft bei der Entgiftung des Körpers von körperfremden Substanzen, chemischen und künstlichen Umweltgiften wie Konservierungsmitteln, Geschmacksverstärkern, kohlenstoffhaltigen Schadstoffen und toxischen Metallen
  • hilft – nach den Erkenntnissen von führenden Wissenschaftlern – bei der Begrenzung von Schäden, die durch Elektrosmog entstehen 

 

Wie oxidativer Stress entsteht

Als Oxidation bezeichnete man früher die chemische Reaktion, die entstand, wenn ein Element mit Sauerstoff in Verbindung geriet. Durch den dabei entstehenden Oxidationsprozess konnten schwerwiegende Schäden am Ausgangsstoff entstehen. Ein gutes Beispiel ist die Korrosion (Rost), die durch die Verbindung von Sauerstoff und Eisen entsteht. Heute spricht man längst auch bei biochemischen Prozessen im Körper von Oxidation. Hier entsteht oxidativer Stress durch reaktionsfreudige Sauerstoffverbindungen, also Freie Radikale. Freie Radikale sind in der Lage andere Substanzen zu spalten und ihnen Elektronen zu entreißen. So können Stoffwechselvorgänge gestört und Zellstrukturen geschädigt werden, mit teilweise verheerenden Folgen für den Organismus. 

Oxidativer Stress und Freie Radikale entstehen auch durch natürliche Stoffwechselvorgänge, Vorgänge, die in der Regel vom Körper selbst reguliert werden können. Zum anderen aber entsteht oxidativer Stress immer dann, wenn unser Körper schädlichen (Umwelt-) Einflüssen ausgesetzt ist. Dann werden Freie Radikale im Übermaß freigesetzt und unser Körper ist oft nicht mehr in der Lage, diesen Vorgang aus eigener Kraft mit körpereignen Antioxidantien zu kompensieren. Spätestens jetzt ist es unbedingt ratsam, Antioxidantien in Form von hochwertigen Vitaminen, Spurenelementen, Pflanzen- und Mineralstoffen über die Nahrung und noch effektiver über ausgewogene Nahrungsergänzung zuzuführen. Aber auch hier gilt: Vorsorge ist die beste Medizin.

 

Dadurch können Freie Radikale im Übermaß entstehen

  • körperlicher und psychischer Stress
  • unausgewogene oder ungesunde Ernährung
  • UV-Strahlung
  • Genussgifte wie Alkohol und Zigaretten
  • Medikamente
  • Umweltgifte
  • Elektrosmog 

 

Nrf2 – wirkt schädlichen Einflüssen in unserem Körper entgegen

Eine der wichtigsten Reaktionen unseres Körpers gegen oxidativen Stress und Freie Radikale ist die Aktivierung Nrf2. Immer wenn wir in Stress geraten, wird nämlich in unseren Zellkernen das Protein Nrf2 aktiviert. Nrf2 seinerseits ist in der Lage, die wichtigen körpereigenen Antioxidantien und Entzündungsenzyme zu aktivieren. 

Der Neurowissenschaftler David Perlmutter und der Medizinanthropologe Alberto Villoldo beschreiben in ihrem empfehlenswerten Buch »Das erleuchtete Gehirn« ausführlich, wie wichtig Nrf2 auch für den Abbau von freien Radikalen, Entzündungen und für körpereignen Entgiftungsprozesse ist.

»Die Aktivierung des NrF2- Signalweges hat nicht nur antioxidative Funktionen. Es werden dabei auch Gene angeschaltet, die verschiedene schützende Substanzen produzieren, die sich auch auf die beiden anderen Bereiche auswirken: den Abbau von Entzündungen und die Entgiftung…« 

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So kann einfach Nrf2 aktiviert werden

Das Besondere an Nrf2 ist, es kann nicht nur selbst viele wichtige Prozesse im Körper aktivieren, sondern es kann auch von außen gezielt durch Reduktionskost (hier könnte man einen Artikel verlinken), hochwertige Omega-3-Fettsäuren, und gezielte Kombinationen von sekundären Pflanzenwirkstoffen wie sie in Karstädt’s Nrf2 Stimulator enthalten sind stimuliert und aktiviert werden.

Die Einnahme dieser Wirkstoffkombination in Kapselform ist ein einfacher Weg den Nrf2 Faktor zu aktivieren. Die Kombination aus hochkonzentrierten Auszügen spricht für sich: Karstädt’s Nrf2 Stimulator enthält Brokkoliextraktpulver, Grünes Teepulver, Mariendistelsamenpulver, Granatapfelschalen-Extrakt, Grüner Kaffeebohnen-Extrakt, Gingko bilboa Blattpulver und Olivenblattpulver, alles Substanzen, die sich stimulierend auf die Nrf2 Produktion auswirken und somit viel Gutes zur Antioxidation, Entzündungshemmung und Entgiftung beitragen.

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