Wenn die Darmbarriere gestört ist – das Leaky Gut Syndrom.


Es lebe das gesunde Mikrobiom.

Ein gesundes Mikrobiom ist umgeben von einer intakten Zell-Schicht, die wie ein "Gesundheitswächter" fungiert, der verhindert, dass schädliche Eindringlinge die Barriere unserer Schleimhaut passieren. Bakterien, Toxine, Umweltgifte, unverdaute Nahrungsmittel – das alles bleibt in der Regel außen vor.

Ganz anders hingegen, wenn die Darmschleimhaut durch eine latent verlaufende meist chronische Entzündung zunehmend durchlässig geworden ist. Das kann durch viele Faktoren, beispielsweise durch Nahrungsmittelallergien ausgelöst werden. Die Folge ist eine erhöhte Durchlässigkeit der Darmschleimhaut und das unkontrollierte Einströmen von Antigenen und bakteriellen Toxinen in unseren Gesamtorganismus.

Diese Armee der Schädlinge feuert dann unser Immunsystem an, das seinerseits zunehmend aggressiver und unkontrollierter auf Umwelteinflüsse reagiert. Bleibt die Entzündung lange unerkannt, sind Auto-Immunerkrankungen wie Zöliakie, Neurodermitis, rheumatoide Arthritis nur einige der schlimmen Folgen, die daraus entstehen können.

 

Was können erste Hinweise auf ein Leaky Gut Syndrom sein?

Erste alarmanzeigende Signale eines Leaky Gut Syndroms können zunächst  ganz harmlos sein. Blähungen, Durchfall, Verstopfung, Infekt-Anfälligkeit sind Symptome, die jeder von uns kennt. Schlimmer wird es, wenn Gelenkbeschwerden, Diabetes Fettleibigkeit hinzukommen.

 

Leaky Gut Syndrom ja oder nein? Ein Labortest kann Aufschluss geben.

Ob ein Leaky Gut Syndrom mögliche Ursache der Beschwerden ist, kann durch Ihre(n) Therapeutin(en) gezielt über spezfische Laborparameter festgestellt werden. Die wichtigsten sind: Zonulin, Calprotectin, ß-Defensin und sekretorisches IGA. 

Das Leaky Gut Syndrom kann gut mit Karstädt's DARMDETOX behandelt werden.
Lassen Sie sich beraten.